Ihre Lernhilfen.

Dr. Peter Schulze

Dr. Peter Schulze ist mit einer Reihe von Persönlichkeiten Initiator der Initiative. Er begann mit „der Idee des Förderns und Forderns von Menschen“ seinen Berufsweg, da er als Kriegswaise selbst am Anfang sehr intensiv gefördert wurde und so beruflich wie privat gute Schritte im Leben tun konnte. Nach seinem Studium der Konstruktionslehre war er jahrzehntelang als Geschäftsführer verschiedener Maschinenbau-Gesellschaften der Jagenberg AG tätig. Nach seinem Ausstieg aus dem operativen Geschäft will er nun das Wissen um das „wie?“ systematisch weitergeben, damit mehr als bisher junge Menschen bei ihren beruflichen Entscheidungen Hilfestellungen bekommen. Er begleitet die Entwicklung der Schulungen, die Kontinuität und die Qualitätssicherung.

Sabine Baran

Sabine Baran war schon sehr früh in ihrem Leben bewusst, dass sie Menschen dazu befähigen wollte erfolgreich für sich zu sorgen, um das zu werden, was in ihnen schlummerte. Sie hat das auch für sich verfolgt. Dazu gehören für sie selbstverantwortliches Handeln, Nutzen der Kreativität, würdevoller Umgang mit sich selbst und anderen, vielfältiger Wissenserwerb zur erfolgreichen Zukunftsgestaltung. Ihr Herz war und ist immer dabei, wenn sie mit Menschen arbeitet, ob mit Kindern/Jugendlichen in der Schule, Erwachsenen im Berufsleben oder Senioren. Für sie ist heute besonders von Bedeutung ihre Jahrzehnte lang erworbenen Fertigkeiten im Sprachen-, Coaching- und Psychotherapiebereich gewinnbringend für ihre Gegenüber zur Verfügung zu stellen, so dass diesen der Aufbau einer authentischen Identität gelingt, durch die sie befähigt sind ihr Leben erfolgreich und ganzheitlich sinnerfüllend zu gestalten.

Waltraud Bergheim

Waltraud Bergheim perfektionierte nach der Handelsschule in Österreich zunächst ihr Englisch und Französisch durch längere Auslandsaufenthalte, bevor sie ihre berufliche Laufbahn im Vertrieb eines weltweit agierenden Maschinenbaukonzerns in Deutschland begann. Später war sie dort unter anderem auch in der Entwicklung von Marketing- und Managementstrategien sowie im Produktmanagement als koordinierende Kraft beteiligt. Aus ihrem abwechslungsreichen Berufsleben weiß sie nur allzu gut, wie wichtig es ist, Freude an der ausgeübten Tätigkeit zu haben und dadurch Impulse für die persönlichen Entfaltung zu beziehen. Die Sorge um die Zukunft von Jugendlichen hat sie veranlasst, sich bei „Jugend-braucht-Zukunft“ zu engagieren und ihr Wissen und Können aktiv einzubringen.

Henrike Bergmann

Henrike Bergmann fand ihre eigentliche Berufung erst, nachdem sie ihre 3 Kinder groß gezogen hatte. Ihren erlernten Beruf als Restauratorin übte sie in den letzten Jahren nur noch selten aus. Statt dessen widmet sie sich seit 2002 der Arbeit mit sozial schwachen Jugendlichen und mit Grundschulkindern, die spezielle Aufmerksamkeit und Förderung benötigen. Henrike Bergmann machte Fortbildungen im Bereich „Lernen mit allen Sinnen – Systemische Ideen und Methoden“ und absolvierte eine Ausbildung für die Arbeit im Kinderhospizdienst. Mit großer Freude gibt sie Förderunterricht an einer Grund-und Hauptschule, hat Lehraufträge vom „Institut für die Integration italienischer Schulkinder“ und engagiert sich im Rahmen ihrer Arbeit für den Kinderhospizdienst auf der Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums in Karlsruhe.
Da sie durch ihre eigene Biographie weiß, wie schwierig und unter Umständen auch nur von glücklichen Zufällen abhängig, eine richtige Berufswahl ist, ist sie von der Idee „Jugend braucht Zukunft“ überzeugt und hat deshalb die Entscheidung getroffen, sich für diese Initiative zu engagieren.

Dr. Reiner Borretty

Dr. Reiner Borretty arbeitete nach einem Studium der Psychologie zunächst in unterschiedlichen Funktionen im Personalwesen bei Siemens; später war er für verschiedene Unternehmen sowie für die Technische Akademie Wuppertal als Trainer tätig und kam auch in unterschiedlichen Projekten mit Ausbildungsleitern und Ausbildern sehr eng zusammen. Dort und in Veranstaltungen des VDE für junge Akademiker erkannte er das Problem junger Berufsanfänger, durch eine sinnvolle Berufswahl den Einstieg in ihre berufliche Karriere zu schaffen. Seit geraumer Zeit gibt der seit 1994 als selbstständiger Moderator und Berater/Coach für Führungskräfte und Fachkräfte tätige Trainer seine Erfahrungen bei der Initiative Jungend braucht Zukunft an junge Menschen weiter, die in ihrer Berufswahl und den ersten beruflichen Schritten sicherer werden wollen.

Angelika Börner

Angelika Börner begann ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung als Medizinisch-Technische-Assistentin an der Universität des Saarlandes, gefolgt von der Leitung eines mikrobiologischen Labors und anschließender Arbeit in der Intensivmedizin. Nach ihrem Wechsel an die Universität Frankfurt spezialisierte sie sich auf dem Gebiet der Hirnforschung, welches nach einem erneuten Umzug im Kernforschungszentrum Jülich bis heute ihren beruflichen Rahmen darstellt. Zudem folgt sie seit fast 30 Jahren dem Ruf als Honorardozentin für Mikrobiologie und gab ehrenamtlich Förderunterricht an Grundschulen. Als Gründerin einer Deutsch-Fördergruppe an einer Meerbuscher Hauptschule kam sie mit der Initiative "Jugend braucht Zukunft" zusammen. Sie freut sich nun, ihre Lebenserfahrung - insbesondere als verheiratete Mutter eines erwachsenen Sohnes - für einen wertvollen Zweck weitergeben zu können. Die Vision, jungen Menschen an Schlüsselstellen ihres Lebens helfen zu können, erfüllt sie und ihre Trainertätigkeit in vollem Maße.

Monika Claßen-Brinkmann

Monika Claßen-Brinkmann studierte Deutsch und Philosophie in Leipzig, machte ihr Referendariat im Wittgensteiner Land und arbeitet nun als Lehrerin an einer Gesamtschule im Kreis Heinsberg. Sie hat außerdem eine Weiterbildung zur individualpsychologischen Lebens- und Laufbahnberaterin an der Universität Münster abgeschlossen. Ziel der individualpsychologischen Lebens- und Laufbahnberatung ist es, Menschen in privaten und beruflichen Umbruchssituationen auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen die Augen für ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten zu öffnen und sie zu ermutigen, ihren Weg zu finden und zu gehen. An dieser Stelle sieht sie starke Berührungspunkte zu der Initiative von "Jugend braucht Zukunft", denn auch hier geht es darum, die Seminarteilnehmer/-innen in ihrer Ganzheit zu betrachten und ihnen einen Weg in die Zukunft zu eröffnen.

Katja Doedter

Katja Doedter verdankte ihre eigene Berufswahl in erster Linie einem glücklichen Zufall und weiß deshalb aus eigener Erfahrung wie schwer es ist, sich beruflich richtig zu orientieren. Sie selbst studierte sie an der FH Niederrhein Bekleidungstechnik, bevor sie anschließend bei verschiedenen Unternehmen in der Produktionsplanung und –überwachung arbeitete. Seit sie Mutter von 2 Kindern ist, setzt sie sich intensiv mit Schul- und Bildungspolitik auseinander und engagiert sich in den entsprechenden Schulgremien. Mit ihrem Engagement für „Jugend braucht Zukunft“ sieht sie die Möglichkeit, jungen Menschen bei der richtigen Berufswahl zu helfen – denn für sie ist diese Jugend unsere Zukunft und die gilt es zu unterstützen.

Volkmar Dressel

Volkmar Dressel absolvierte nach der mittleren Reife eine Lehre zum Flugzeugmechaniker bei der Deutschen Lufthansa. Es folgten fünf Jahre Praxis und ein Abendstudium zum Maschinenbautechniker. Danach war er viele Jahre als Fachbereichsleiter für die vorbeugende Instandhaltung bei einem großen Automobilhersteller tätig. Mit dem Angebot, noch mehr Personalverantwortung zu übernehmen, wechselte er zu einem namhaften Automobilzulieferer und wurde dort Leiter der Montageabteilung. Seine jahrelange Berufserfahrung und seine intensive Tätigkeit in der Lehrlingsausbildung haben ihn eins deutlich vor Augen geführt: Wie zukunftsfördernd die gute Beratung junger Menschen vor dem Studium oder der Ausbildung sein kann. Deshalb engagiert er sich jetzt bei "Jugend braucht Zukunft".

Ralf Esser

Ralf Esser studierte Fernmeldetechnik in Berlin und arbeitete anschließend bei der Deutschen Bundespost (heute Deutsche Telekom) hauptsächlich in den Aufgabenbereichen des technischen Service und der Organisation. Durch entsprechende Fortbildungen war er nebenamtlich viele Jahre als Dozent in der Fernmeldeschule, als Mitglied eines Prüfungsausschusses für Laufbahnprüfungen und als Vorsitzender einer Prüfungskommission für Handwerkerprüfungen tätig. Diese berufliche Erfahrung, insbesondere mit Berufsanfängern, möchte er nach seiner  Pensionierung jungen Menschen bei ihrer Berufsentscheidung zur Verfügung stellen.

Harald Falk

Harald Falk wollte eigentlich Pilot werden, doch sein Berufstraum scheiterte an seinen korrekturbedürftigen Augen. Ein Lehrer machte ihn dann auf das Studium Vermessungswesen aufmerksam. Parallel dazu ließ er sich auch zum Fahrlehrer ausbilden und verhalf nebenbei so manchem Fahrschüler zum heißersehnten Führerschein. Nach Abschluss seines Studiums begann er dann in der öffentlichen Verwaltung zu arbeiten. Aus eigener Erfahrung weiß Harald Falk was es bedeutet, Träume „umstricken“ zu müssen und wie hilfreich es ist, dabei beratende Unterstützung zu finden. Da ihm die Arbeit mit Menschen zunehmend mehr Freude macht als nur technische Sachbearbeitung, engagiert er sich jetzt bei der Initiative „Jugend braucht Zukunft“.

Stefanie Gebauer

Stefanie Gebauer fing nach ihrem Magisterabschluss in Germanistik, Romanistik und Geschichte zunächst in der Verwaltung an und wechselte später in ein großes IT-Unternehmen als Technische Redakteurin und Terminologiemanagerin. Als ihr Mann berufsbedingt nach Berlin musste, führte das auch bei ihr zu einer beruflichen Neuorientierung in der Bundeshauptstadt: Sie begann in einer Firma als Teamleiterin und Coach für Personalveränderungen, ließ sich später zum Systemischen Coach und NLP-Practitioner ausbilden und eröffnete eine eigene Praxis. Ihre eigene Erfahrung und der Werdegang vieler ihrer Kunden sind ihre Motivation, sich für „Jugend braucht Zukunft“ zu engagieren. Denn nur wenn ein Beruf mit Leidenschaft ausgeübt wird, kann er positive Kräfte freisetzen. Und je eher der richtige Beruf ergriffen wird, desto größer ist der persönliche Gewinn.

Wilfried Gentgen

Wilfried Gentgen ist seit über drei Jahrzehnten im Bereich Autohandel und -service selbstständig. Fast hundert technische und kaufmännische Auszubildende beendeten unter seiner Verantwortung erfolgreich ihre Lehre. Seit er eine Weiterbildung zum Unternehmensberater, Coach und Trainer machte, bringt er sein Wissen vor allem in diesem Bereich ein. Schwerpunkte sind u.a. Kundenzufriedenheit, Mitarbeitermotivation und Teambildung. Aus seiner Sicht ist es gerade für Mitarbeiter besonders wichtig, frühzeitig ihre Talente und damit die Motivation für ihre Leistungsfähigkeit zu finden. Deshalb arbeitet er ab sofort auch bei der Initiative „Jugend braucht Zukunft“ mit.

Jürgen Haarmann

Jürgen Haarmann unterrichtet seit über drei Jahrzehnten an einem humanistischen Gymnasium die Fächer Politik, Deutsch und Geschichte. Durch langjährige Begleitung und anschließende Reflexion von Betriebspraktika und Betriebserkundungen sowie Durchführung von Wirtschaftsplanspielen und kontinuierliche berufsbegleitende Weiterbildung erwarb er sich ein umfangreiches Expertenwissen zur beruflichen Zukunftsgestaltung junger Menschen. Für seine Schüler ist dieser Erfahrungsschatz unbezahlbar, um sich bis zum Schulabschluss Perspektiven zu erarbeiten. Mit „Jugend braucht Zukunft“ sieht er die sinnvolle Ergänzung seines bisherigen Schaffens, um möglichst vielen jungen Menschen eine Auseinandersetzung mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Visionen im Hinblick auf ihre persönliche Zukunft zu ermöglichen.

Dr. Anne-Rose Haarmann

Dr. Anne-Rose Haarmann arbeitete über 15 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in einem internationalen Automobilkonzern. Danach war sie als Coach und zu Themen der Management Diagnostik in einer Personalberatung tätig, bevor sie sich mit einer eigenen Praxis selbstständig machte. Sie kennt aus eigener Erfahrung die Schwierigkeiten, den eigenen beruflichen Weg von der Fremdsprachensekretärin zur promovierten Diplom-Psychologin zu finden. Da ihr die beruflichen Herausforderungen für junge Menschen u.a. durch ihre Aufgabe als Mentorin an der Universität St. Gallen und als Fachhochschuldozentin sehr bewusst sind, werden ihre Erfahrungen oft im persönlichen und beruflichen Umfeld nachgefragt. Ihr Wissen gibt sie nun auch bei der „Initiative Jugend braucht Zukunft“ an junge Menschen weiter, um ihnen eine differenziertere Entscheidungssicherheit zu vermitteln.

Otto Hecheltjen

Otto Hecheltjen machte eine Lehre in einem großen internationalen Maschinenbauunternehmen. Nach konsequenter Weiterbildung übernahm er dann weltweite Aufgaben zur Betreuung von Kunden. Mit der dabei gewonnenen Erfahrung wechselte er später in die interne Qualitätssicherung. Hier entwickelte er auch immer mehr Führungserfahrung, so dass er zuletzt für den weltweiten Einsatz aller Servicekräfte bei in- und ausländischen Kunden verantwortlich war. Da Otto Hecheltjen selbst weiß, wie wichtig der richtige Start ins Berufsleben für den weiteren Werdegang ist, engagiert er sich nun bei „Jugend braucht Zukunft“.

Martina Hemrich

Martina Hemrich wäre wahrscheinlich Sozialpädagogin oder Psychologin geworden, hätte sie vor 30 Jahren eine so qualifizierte und auf ihre persönlichen Neigungen und Stärken abgestimmte Berufsorientierung –  wie sie heute von „Jungend braucht Zukunft“ angeboten wird – gehabt. Aber auch über einen „kleinen Umweg“ hat sie ihre Berufung gefunden: Nach einem Studium der Linguistik arbeitete sie zunächst 15 Jahre lang als Projektleiterin und Beraterin in der IT-Branche, bevor sie 2004 mit dem Coaching und Training von Erwachsenen und Jugendlichen begann.

Brigitte Kannegießer

Brigitte Kannegießer machte nach Jahren der Familienarbeit ein Studium der Sozialpädagogik. Unabhängig davon arbeitete sie bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Kirchengemeinde und an Schulen – letzteres von der Hausaufgabenbetreuung über die Herausgabe einer Elternzeitung bis hin zu von ihr redaktionell gestaltete und moderierte Sendungen im Bürgerfunk, die sie zusammen mit SchülerInnen in einer Radio-AG entwickelt. Ihre Vision ist die Bildung eines Netzwerkes zwischen Jung und Alt – zwischen Jugendlichen mit ihrem Informationsbedarf beim Übergang von Schule/Beruf und im nachberuflichen Leben stehende Menschen mit ihrer ganzen Erfahrung. Denn hier liegen die Ressourcen, die unsere Gesellschaft nicht länger verschwenden darf. Insofern ist ihr Engagement bei Jugend braucht Zukunft der richtige Weg, die Zusammenführung der Generationen tatkräftig zu unterstützen.

Horst Kettler

Horst Kettler ist Diplom-Pädagoge und unterrichtet an einem Gymnasium Mathematik, Wirtschaft, Physik und Pädagogik. Des Weiteren ist er dort auch seit 20 Jahren Berufsorientierungs­koordinator. Er hat umfangreiche Erfahrungen in der Berufsberatung, für die er eine spezielle Ausbildung absolviert hat. Ziel des Berufsorientierung-Konzepts an seiner Schule ist die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zur eigenverantwortlichen Studien- und Berufswahl. Eltern bezieht er in diesen Prozess mit ein, da sie einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder haben. Horst Kettler hat an seiner Schule innovative Formen der Berufsorientierung eingeführt, die persönlichen Beratungsgespräche intensiviert und Materialien zur Berufsorientierung entwickelt. Insofern schließt das Konzept von „Jugend braucht Zukunft“ seiner Überzeugung nach eine Lücke in der schulischen Berufsorientierung.

Horst Kettler

Andreas Kohmes machte zunächst eine Ausbildung zum Feinmechaniker bei einem Hersteller für Elektromotoren. Nach einem Wechsel arbeitete er zunächst im Qualitätsbereich und später als Begleiter für Veränderungsprozesse. Neben dem Beruf bildete er sich zum Industriemeister und zum Technischen Betriebswirt weiter. Der Spaß an seinem Beruf war Grundlage für die weitere erfolgreiche berufliche Entwicklung. Diese Erfahrungen möchte er bei der Initiative "Jugend braucht Zukunft" jungen Menschen mit auf den Weg geben.

Hannelore Kopfstedt

Hannelore Kopfstedt arbeitete nach einem Studium der Psychologie in mehreren Beratungsstellen für Jugendliche, Kinder, Eltern und Problemschwangerschaften, davon über sieben Jahre in leitender Funktion. Nach der Geburt ihrer Kinder gab sie ihre Vollzeitbeschäftigung auf und leitete Selbsthilfegruppen, war für einen Headhunter tätig und unterrichtete Familienpflegerinnen und Tagesmütter. Ihre erworbenen Kenntnisse mit dem Wissen um die Bedeutung der Neigung für die spätere Begeisterung und Freude im Beruf, möchte sie jetzt in ihre Tätigkeit bei „Jungend  braucht Zukunft“ einbringen.

Helmut König

Helmut König absolvierte nach seiner Mittleren Reife eine Lehre zum Werbekaufmann in einer Frankfurter Werbeagentur. Es folgten Praxisjahre und ein Studium an der Werbefachschule in Hamburg sowie eine Traineezeit bei Elida/Unilever. Danach war er in der Kundenberatung verschiedener kreativen Werbeagenturen für einer Reihe namhafter Marken und Unternehmen verantwortlich. Nach dem Ausstieg aus der beruflichen Tätigkeit möchte er seine Arbeits- und Lebenserfahrung zusammen mit seiner Ehefrau in die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ als Trainer einbringen. Er weiß aus eigenem Erleben, wie wichtig es ist, umfangreiche Hilfe bei der Berufsfindung zu erhalten.

Ingeburg König

Ingeburg König ist seit 41 Jahren verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter. Sie ist ausgebildete Kindergärtnerin. Nachdem die Töchter die Schulzeit beendet hatten, arbeitete sie als Dozentin bei der Familienbildung der AWO und der VHS. Nach dem Umzug von Hessen nach Niedersachsen (Bad Fallingbostel) nahm sie Kontakt zur Initiative „Jugend braucht Zukunft“ auf. Sie kann sich sehr gut erinnern, wie schwer es für sie war, den richtigen Beruf zu finden und möchte nun mit ihrem Ehemann Jugendlichen bei der Berufsentscheidung behilflich sein.

Christine Kok

Christine Kok studierte Psychologie im Schwerpunkt Personalauswahl und Personalentwicklung und arbeitete anschließend in verschiedenen Beratungsunternehmen in England und Deutschland. In ihrer Arbeit mit Klienten und Mitarbeitern stand die Frage nach dem Zusammenhang von Interessen und Fähigkeiten und einem Erfolg in der zu besetzenden Position im Zentrum. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, wie wichtig die persönliche Interessens- und Motivationslage eines Menschen für seinen langfristigen, beruflichen Erfolg und vor allem die persönliche Zufriedenheit ist. In ihrer jetzigen Familienphase als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder engagiert sie sich für die Initiative „Jugend braucht Zukunft“, um angesichts der Informationsflut der heutigen Mediengesellschaft jungen Menschen die Entscheidungsfindung für einen Beruf zu erleichtern und dabei den Blick für das Wesentliche zu schärfen.

Jürgen Krenzer

Jürgen Krenzer studierte Mathematik und Physik in Berlin und Aachen, bevor er als Referendar in Aachen begann. Später unterrichtete er dann als Lehrer der Sekundarstufen I und II in Düsseldorf und Meerbusch. Nach einer entsprechenden mehrjährigen Fortbildung war er auch noch nebenamtlich an einer schulpsychologischen Beratungsstelle tätig. Sowohl in der Schule als auch in der Beratungsstelle beriet er Schüler bei der Planung ihrer Schullaufbahn – denn schon früh stellte er fest, dass Eltern und Schüler hier zu wenig informiert sind. Seit seiner Pensionierung ist Jürgen Krenzer ehrenamtlich tätig, weil er glaubt, dass unsere Gesellschaft in vielen Bereichen von Menschen mit Berufserfahrung enorm profitiert. Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit erfuhr er vom Projekt Jugend braucht Zukunft und ließ sich als Trainer ausbilden.

Bärbel Kübler

Bärbel Kübler absolvierte die Mittlere Reife in Nordrhein-Westfalen und ging nach ihrer Ausbildung als Biologielaborantin ans Max-Planck Institut in Berlin. Nach der Geburt ihrer drei Kinder arbeitete sie zunächst weiter halbtags im Labor und später dann im eigenen Optikerunternehmen mit. Heute ist sie für die Vermietung und Verwaltung von Ferienhäusern zuständig und engagiert sich in Schule und Förderverein. Durch ihre Söhne und deren Freunden weiß sie aus eigener Erfahrung, dass Jugendliche viele Ratschläge für die Zukunft bekommen, aber selbst meist nicht richtig wissen, wie ihre Pläne sind. Durch die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ hat sie einen Weg kennen gelernt, wie man jungen Menschen die Möglichkeit vermitteln kann, sich selbst zu orientieren. Sie möchte zukünftig an der ortsansässigen Gesamtschule und im nördlichen Raum von Berlin Jugendliche dabei unterstützen, mit mehr Mut und Orientierung ihre eigene Berufswahl zu treffen.

Andrea Langer

Andrea Langer arbeitete nach einem Studium der Psychologie in unterschiedlichen Bereichen der klinischen Psychologie. Dabei war sie vorrangig in der Diagnostik und Beratung von Kindern und Jugendlichen und deren Eltern tätig. Seit vielen Jahren arbeitet sie zudem ehrenamtlich in der Kirchengemeinde, wodurch sie immer wieder mit jungen Menschen in Kontakt kommt. Sie ist Mutter von 3 Kindern und nutzt ihre derzeitige Phase als Familienfrau, um bei der Initiative Jugend braucht Zukunft junge Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Ihre Vision ist es, dass jeder Mensch seine Berufung erkennt und leben kann. Dazu möchte sie Menschen helfen, ihr Potenzial aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihrer Persönlichkeit, ihrer Neigung und ihrer Geschichte zu erkennen. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Wahl des richtigen Berufs.

Claudia Monville

Claudia Monville studierte Erziehungs- und Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf sowie Tanz und Bewegung in Berlin und Amsterdam. Sie beendete ihr Studium als Diplom-Pädagogin 1994 in Düsseldorf. Nach langjähriger Erfahrung als Berufs- und Bildungsberaterin bei Bildungsträgern und im Hochschulteam der Arbeitsagentur Düsseldorf ist sie heute als Berufsberaterin für akademische und künstlerische Berufe selbständig tätig. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in der Studienberatung, der Karriereplanung und im Übergangsmanagement. Für die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ engagiert sie sich gerne, denn sie sieht es als wichtige Aufgabe, jungen Menschen Mut zu machen und sie in ihrem eigenen Können und Wollen zu stärken.

Dr. Hansjörg Nagel

Dr. Hansjörg Nagel studierte Physik in Tübingen und Hamburg, arbeitete am Deutschen Elektronen Synchrotron in Hamburg und promovierte mit einem Experiment am CERN/Genf. Nach einem längeren Aufenthalt in USA wechselte er anschließend in die Industrie. In einem großen Consumer-Konzern in Hamburg übte er verschiedene Funktionen in der IT-Abteilung, später in der Produktion und zuletzt als Material Manager aus. In seinem Berufsleben hatte er mit vielen jungen Menschen zu tun, denen er half, sich weiter zu entwickeln und geeignete Berufsfelder zu finden. Diese Erfahrung möchte er im Rahmen von „Jugend braucht Zukunft“ weitergeben.

Cordula Niederhausen

Cordula Niederhausen fing nach ihrer Mittleren Reife als Angestellte an und wurde durch Weiterbildung und Engagement innerhalb kürzester Zeit Chefsekretärin. Dann wechselte sie in einen international tätigen Konzern und bekam dort zusätzlich Prokura übertragen. Später machte sie nebenberuflich noch eine Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin (IHK) und leitet heute in einem mittelständischen Unternehmen das Rechnungswesen. Ihre gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen möchte sie zukünftig in der Initiative „Jugend braucht Zukunft“ einbringen und dadurch jungen Menschen neue Möglichkeiten und Wege aufzeigen.

Ralf Oedinghofen

Ralf Oedinghofen unterrichtet an einem Gymnasium in Neuss die Fächer Geografie, Wirtschaft/Politik und Sozialwissenschaften. Er ist dort seit mehreren Jahren als Berufsorientierungskoordinator tätig. Ziel seiner Beratung ist es, Schüler(innen) dabei zu helfen, berufliche Neigungen und Talente festzustellen, aber auch bei einer eigenverantwortlichen Studien- und Berufswahl beratend zur Seite zu stehen. Das Konzept von „Jugend braucht Zukunft“ ist dabei seiner Überzeugung nach eine sinnvolle Ergänzung der schulischen Berufsorientierung.

Carmen Maria Poller

Carmen Maria Poller war nach sozialpädagogischer und kaufmännischer Ausbildung zunächst in den Bereichen Medien und Personalmanagement beschäftigt. In den darauf folgenden Jahren führte sie selbstständig eine Partnerschaftsagentur und war als Trainerin präventiver Selbstbehauptungskurse für Kinder und Jugendliche tätig. Da der Mensch auch weiterhin im Mittelpunkt ihres Handelns steht, engagiert sie sich für die Initiative „Jugend braucht Zukunft“. Die Begeisterung für das Konzept, der Ansatz der „Positiven Psychologie“ und ihr „Draht zu jungen Menschen“ sind ihre persönliche Basis für erfolgreiche Seminare.

Asta Ruhfus

Asta Ruhfus absolvierte ihr Studium als Dipl.-Betriebswirtin, arbeitete anschließend im Marketing und 10 Jahre selbstständig im Bereich Personaldienstleistung. Als systemischer Coach und NLP-Master arbeitet sie besonders gerne mit Jugendlichen, die das Abenteuer wagen, sich selbst und ihre Neinungen  zu erforschen und zu entwickeln. Sie ist überzeugt davon, dass im Dschungel der Ausbildungsmöglichkeiten und ständigen beruflichen Veränderungen ein klares und bewusstes Selbstbild die wichtigste Orientierungshilfe ist. Dies stellt die Basis dar, um sein persönliches Ziel zu formulieren, selbstverantwortlich zu verfolgen und zu erreichen. Es ist ihr besonderes Anliegen, Zuversicht und Mut zu vermitteln, denn "Lösungen lauern überall". Im Projekt "Jugend braucht Zukunft" findet Asta Ruhfus die gleiche Grundhaltung wieder, die statt schneller Ergebnisse an nachhaltigen sinnstiftenden Lösungen für junge Menschen interessiert ist.

 

Alexander Ruth

Alexander Ruth hatte nach seinem Abitur und anschließendem Zivildienst eine Zeit der Orientierungslosigkeit. Zwei abgebrochene Studiengänge waren das Resultat falscher Motivationen sowie schlechter bzw. gar keiner beruflichen Beratung. Nach einem Intensivtraining bei "Jugend braucht Zukunft" kristallisierte sich der Berufszweig Journalismus und Dramaturgie bei ihm heraus. Einige Jahre später ist er jetzt Bachelor of Arts (B.A.) der Geschichte mit dem Nebenfach Germanistik, angehender Master of Arts (M.A.) Germanistik, Mitarbeiter der Redaktion Meerbusch der Rheinischen Post sowie Buchautor für Jugend- und Erwachsenenliteratur. Er sieht sich selbst als ein gutes Beispiel dafür, dass Zielstrebigkeit, Engagement und eine berufliche Perspektive eine erfolgsversprechende Orientierung wecken können. Mit dieser Erfahrung engagiert er sich jetzt im Rahmen von "Jugend braucht Zukunft", damit junge Leuten ohne lange Umwege möglichst schnell beruflich und privat Zufriedenheit erlangen.

Carmen Rzaza

Carmen Rzaza schulte viele Jahre Betriebsräte in Fragen des Datenschutzes und der Mitbestimmung beim Einsatz der EDV in Unternehmen. Sie verhandelte als Sachverständige der Arbeitnehmervertretungen mit den geschäftsführenden Gremien und vertrat Betriebsräte in Einigungsstellen. Seit 1988 arbeitet sie jetzt freiberuflich als Trainerin in der Wirtschaft und bei verschiedenen Bildungsträgern. Arbeitssuchende junge und ältere Erwachsene zählen heute zu ihrer Klientel. In Bewerbungstrainings werden die jeweiligen Stärken und Schwächen erarbeitet und in eine auf die Persönlichkeit zugeschnittene Bewerbung umgesetzt. Kompetenz-Checks an Schulen für Jugendliche der 9. Klasse runden ihr „Berufs-Coaching“ ab.

Katrin Schnarr

Katrin Schnarr studierte zunächst Sozialarbeit in Dortmund und Fulda. Danach arbeitete sie in verschiedenen sozialen Bereichen und schloss ein berufsbegleitendes Studium der Supervision in Kassel ab, bevor sie Lehrbeauftragte für Supervision an der FH Dortmund wurde. 1995 begann sie mit der Konzeption und Durchführung von Fortbildungsangeboten für Fach- und Führungskräfte im Bereich Supervision, Coaching und Konfliktmanagement. Danach arbeitete sie von 1999 bis 2008 als Berufsberaterin und Führungskraft bei der Bundesagentur für Arbeit, bevor sie sich 2009 als Supervisorin und Berufsberaterin mit einer eigener Praxis in Dortmund selbstständig machte. Bei der Initiative „Jugend braucht Zukunft“ engagiere sie sich, weil sie hier eine Möglichkeit sieht, mit einem fundierten Konzept möglichst viele Jugendliche zu erreichen und sie bei ihrer Berufsorientierung zu begleiten.

Kirsten Schulze-Büssing

Kirstin Schulze-Büssing bringt als gelernte Bankkauffrau und durch jahrzehntelange Tätigkeiten bei Finanzinstituten, im Personalbereich und als Coach Erfahrungen aus dem Arbeitsleben und der Persönlichkeitsentwicklung mit. Ihr Eigenverständnis beruht auf der Erkenntnis, dass nur eine selbstbestimmte Berufswahl zum Erfolg führt. Die Konzentration auf die Persönlichkeit des Einzelnen ermöglicht das Arbeitsleben bewusst und eigenständig zu gestalten, um mit gesundem Selbstbewusstsein geeignete Risiken zu suchen und persönlich zu wachsen. Da sie selbst zwei Kinder im Studium und im Schulalter hat, sieht sie auch immer wieder in deren Umfeld, wie wenig Jugendliche im Berufsfindungsprozess auf Erfahrung zurückgreifen können. Doch nur jemand der weiß, was in ihm liegt, was ihn begeistert, wo er seine Stärken optimal einsetzen kann, findet auch den passenden Beruf. Ihr Ziel ist es, mit ihrer Erfahrung bei „Jugend braucht Zukunft“ einen Beitrag zu leisten, der Jugendlichen ermöglicht, Einfluss auf die eigenen Entscheidungen, Beziehungen und Handlungsweisen zu gewinnen.

Katrin Schnarr

Eveline Stähelin arbeitete nach ihrer Ausbildung zur Vorschullehrerin in der Schweiz mehrere Jahre als Erzieherin in Berlin, bevor sie an der Film- und Fernsehakademie studierte und Kamerafrau wurde. Nach der Geburt des ersten Kindes bildete sie sich zur Drehbuchautorin weiter, um Kind und Beruf besser unter einen Hut zu bekommen. Heute lebt sie als Drehbuchautorin, systemischer Coach und NLP-Practitioner mit ihren beiden Kindern allein und weiß, wie wichtig es ist, dass bei der Berufswahl die Neigung und nicht die Eignung im Vordergrund steht. Sie engagiert sich bei „Jugend braucht Zukunft“, weil Jugendlichen individuell die Möglichkeit gegeben wird in kurzer Zeit herauszufinden, wer sie sind und was bei der Berufswahl für jeden Einzelnen im Vordergrund steht. Denn: Ist das Ziel erst mal klar vor Augen, fällt es viel leichter, sich fehlende Kompetenzen anzueignen.

Gundula Striebing

Gundula Striebing machte ihren Abschluss als Diplomsprachmittlerin an der Universität Leipzig und arbeitete anschließend als Lehrerin im Hochschuldienst am Institut für Ausländerstudium der Deutschen Hochschule für Körperkultur. Nach einem postgradualen Magister-Studium der Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik beschäftigte sie sich zunächst in Theorie und Praxis mit dem frühkindlichen Fremdsprachenerwerb, war später in der Betreuung von Langzeitarbeitslosen, Senioren und nebenbei immer - mittlerweile ausschließlich - in der Schülernachhilfe tätig. Besonders dabei, durch die Begleitung ihrer eigenen Kinder, aber auch durch die langjährige Arbeit als Klassenelternsprecher hat sie erfahren, wie wichtig es ist, Jugendlichen ihre Stärken bewusst zu machen, sie zu motivieren ihren eigenen, selbstbestimmten Weg zu gehen. In „Jugend braucht Zukunft“ sieht sie eine gute Möglichkeit, besonders jungen Menschen auf der Suche nach sich selbst hilfreich zur Seite zu stehen.

Julia Tacir

Julia Tacir ist angehende Diplom-Sozialpädagogin mit Studienabschluss in Sozial- und Kulturwissenschaften. Sie war bisher in verschiedenen sozialen Bereichen tätig, unter anderem als Familienpflegerin. In Köln beteiligte sie sich an der sozialen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in einem Flüchtlingsheim. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema Stress und Burnout und weiß daher nur zu gut, welche negativen psychischen Konsequenzen eine falsche Berufswahl mit sich bringen kann. Genauso wie es für eine erfolgreiche Identitätsentwicklung wichtig ist, einen Beruf zu ergreifen, in dem man authentisch sein und sich weiterentwickeln kann. Julia Tacir möchte mit „Jugend braucht Zukunft“ andere Menschen den ersten Schritt in diese Richtung ebnen und sie dabei unterstützen, den für sie passenden Weg zu finden.

Chrisanthi Topali

Chrisanthi Topali studierte Innenarchitektur an der Fachhochschule Düsseldorf und ist seit 22 Jahren in gleicher Fachrichtung freiberuflich tätig. Seit eineinhalb Jahren arbeitet sie ebenfalls als Umweltreferentin für die Deutsche Umwelt-Aktion e.V. und erteilt Umweltunterricht zu verschiedenen Themen an Grundschulen. Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung und des Mentaltrainings sind ein wichtiger Teil ihrer persönlichen Interessensgebiete. Von der Initiative „Jugend braucht Zufunkt“ hat sie durch einen Vortrag von Dr. Peter Schulze erfahren und sehr bald Interesse an einer Mitarbeit bekundet, weil sie die Arbeit des Vereins für einen wichtigen Beitrag zur Förderung von jungen Menschen betrachtet.

Herbert Weiler

Herbert Weiler leitete über 25 Jahre eine Werks-Ambulanz. Er schulte in dieser Zeit über 1000 Menschen in Herz-Lungen Wiederbelebung. Zu seiner speziellen Aufgabe gehörte es die Bildung und Ausbildung einer Rettungsgruppe in NRW, mit dem Schwerpunkt Menschenrettung. Weiterbildung als NLP- Practitioner. Seit 6 Jahren eine Ausbildung als Heilpraktiker mit abgeschlossener HP-Prüfung. Schwerpunkte: TCM - Akupunktur und Schmerztherapie, mit eigener Praxis. Seit März 2002 ist Herr Weiler in Vorruhestand. Die dabei gewonnenen Erfahrungen möchte Herr Weiler bei „Jugend braucht Zufunkt“ umsetzen.

Shara-Monika Weiler-Buschhüter

Shara-Monika Weiler-Buschhüter, machte erst eine Ausbildung als Zahnarzthelferin und arbeitete in diesem Beruf bis zur Geburt ihres Sohnes. Nach dem Erziehungsurlaub arbeitete sie weiter als ZMF, später ging sie in die Verwaltung der Zahnärztekammer. Dann erfolgte ein Wechsel als Operationsschwester im Kiefer chirurgischen Bereich. Dann folgte eine Ausbildung zur Kosmetikerin und die Eröffnung eines eigenen Studios. Nach vielen Weiterbildungen auch im persönlichen Bereich, zum Beispiel: NLP-Practitionerin, Gruppenberaterin, Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin, erfolgte ein Wechsel in den Schulungs- und Seminarbereich in verschiedenen Kosmetikfirmen. Seit September 2006 ist Frau Weiler-Buschhüter im Vorruhestand. Da sie selbst immer wieder neues gelernt hat und neugierig und offen für neue Berufe oder Aufgaben ist möchte sie sich bei „Jugend braucht Zufunkt“ engagieren.

Christiane Werner

Christiane Werner studierte Stadt- und Regionalplanung und ist seit 1992 in einem privaten Planungsbüro angestellt. Im Rahmen ihrer Tätigkeit hat sie in den letzten Jahren u.a. städtebauliche Entwicklungsplanungen erarbeitet, Nachbesserungskonzepte für Großsiedlungen entwickelt und Kommunen bei der gewerblichen Standortförderung beraten. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Für die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ engagiert sie sich, weil sie Jugendliche unterstützen möchte, ihre persönlichen Stärken und ihren individuellen Berufsweg zu finden. Aus eigener positiver Erfahrung weiß sie, welche Energiereserven eine interessante Aufgabe im Arbeitsfeld und in der Familie freisetzen kann. Daher gefällt ihr der Ansatz, dass junge Menschen frühzeitig die eigenen Fähigkeiten und Lebenswünsche daraufhin abklopfen, welche berufliche Entwicklungsrichtung sich daraus ableiten lässt.